Über Sabina Radspieler-Puff

Seit 1984 existiert das Geschäft mit Reform- bzw. Wellnessartikeln und Naturprodukten. Vormals unter "Krüger´s Naturprodukte, Neuötting" als Familienbetrieb, seit 1997 nach dem Tod meines Vaters, unter dem Namen "Homelys" von mir weitergeführt. Da ich mich seit meiner Kinderzeit mit Heilpflanzen und Kräutern beschäftige, dank meiner Oma die noch sehr viele Cremen und Teemischungen selber machte, war das die logische Folge. Meine an die Qualität der Produkte, Creme oder Lotion´s etc. gestellten Ansprüche sind sehr hoch. Darum habe ich auch den Sachkundenachweis. Da ich auch Reformartikel im Angebot habe, halte ich mich natürlich immer auf dem laufenden welche gesetzlichen Neuerungen dazukommen. Mein Unternehmen orientiert sich vor allem an Kundenwünschen und ich bin sicher, diese Ansprüche zu erfüllen. Meine Stammkunden, die mir über die Jahre treu blieben und bleiben, sind mein bester Nachweis. Auch darüber das es der richtige Weg ist. Natürlich helfe ich auch bei Fragen in diesem Bereich gerne! Immer das Geschäft im Kopf, offen für neue Aspekte. Es gibt ja auch dauernd etwas zu tun. Privat habe ich einen Hund, einige Hobbys u.a. lese ich gerne und viel (wenn Zeit übrig ist), bin sehr kreativ und darte (wenn es möglich ist). Extrovertiert und leicht exzentrisch. Manchmal flippig und keinesfalls pflegeleicht. Leider durch eine chronische Erkrankung eingeschränkt was mich manchmal zum durchdrehen bringt. In diesen Momenten bin ich für meinen Mann dankbar der es immer wieder schafft mich zur Ruhe zu bringen. Schöne Grüße @ all https://plus.google.com/118165628834068959240

Die Rose in der Kosmetik

Die Schwerpunkte der Rose in der Kosmetik

Sie ist nicht nur die anmutige Königin der Blumen, sondern auch ein Synonym für die Liebe. Darüber hinaus wird die Rose bereits seit der Antike als Heilpflanze geschätzt. Kosmetika mit Rosenessenzen zeichnen sich durch ihre pflegenden, hautberuhigenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften aus. Selbst in der Aromatherapie genießen Rosen ein hohes Ansehen. Ätherische Öle der Rose haben einen positiven Einfluss auf das menschliche Gemüt. Sie wirken stimmungsaufhellend und harmonisierend.

Herkunft und Verbreitung der Königin der Blumen
Wildrosen sind sommergrüne Sträucher, die ihren Ursprung in China haben. Die echte Rose Rosa Damaszener, eine betörend duftende Zuchtform, stammt hingegen aus dem persischen Raum. Mittlerweile werden Rosen und Rosenhybriden beinahe auf der ganzen Welt kultiviert. Die bekanntesten Rosenanbaugebiete liegen in Asien, Europa sowie im Nahen Osten.

Die kosmetische Bedeutung von Rosa Damaszener und Wildrose
Wildrosenöl ist reich an Vitaminen und Linolsäure. Es unterstützt die Hautregeneration und verleiht trockenen Körperpartien spürbare Geschmeidigkeit. Ätherische Öle, die aus Wildrosen gewonnen werden, besitzen entzündungshemmende sowie antiseptische Eigenschaften. Sie eignen sich zur Aknebehandlung und Narbenpflege. Die echte Rose Rosa Damaszener ist in erster Linie für ihren intensiven Duft bekannt. Deshalb wird sie zur Gewinnung von Rosenöl absolue und Rosenwasser herangezogen.

Naturreine Rosenessenzen und ihre Herstellung
Rosenöl ist ein wertvolles Geschenk der Natur, das mittels Destillation aus den Blüten der Pflanze extrahiert wird. Im Zuge der Rosenöldestillation bildet sich Wasserdampf. Dieser wird gesammelt und anschließend zu Rosenwasser verarbeitet. Das Öl der Rose versorgt trockene Haut mit pflegenden Fetten sowie konzentrierter Feuchtigkeit. Rosenwasser ist hingegen ein wahres Beauty-Allroundtalent, das erfrischt und vitalisiert, ohne den Säureschutzmantel der Haut anzugreifen.

Die pflegenden Stoffe der Rose
Rosen enthalten pflegende Essenzen, die sich als Wohltat für Haut und Haare erweisen. Vier Wirkstoffe werden besonders häufig zur Herstellung von Kosmetika eingesetzt:

1. Rosenwachs
Rosenwachs beruhigt irritierte Haut. Es pflegt reichhaltig und schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Dieses Wachs verleiht Geschmeidigkeit, indem es raue Hautpartien revitalisiert.

2. Vitamin-A-Säure
Vitamin-A-Säure, auch Tretinoin genannt, wird aus den Blüten der Rose gewonnen. Dieser natürliche Anti-Aging-Wirkstoff stimuliert die Kollagen- und Elastinbildung der Haut. Vitamin-A-Säure kann auch zur Aknebehandlung eingesetzt werden.

3. Lipide
Die pflanzlichen Lipide der Rose schließen Lücken in der Hautbarriere und verhindern unerwünschten Feuchtigkeitsverlust.

4. Linolsäure
Linolsäure gehört zur Familie der Omega-6-Fettsäuren. Sie stärkt die Hautbarriere und sorgt für attraktiv glänzende Haare. Darüber hinaus besitzt sie entzündungshemmende Eigenschaften. Wer Hautunreinheiten auf natürliche Weise bekämpfen möchte, trifft mit Linolsäure die richtige Wahl.

Kosmetika mit duftenden Rosen-Essenzen
Rosen sind nicht nur bezaubernde Zierpflanzen, sondern auch eine Bereicherung für die Naturkosmetikmanufakturen und Beautyindustrie. Kosmetikprodukte mit Rosenessenzen erfreuen sich steigender Beliebtheit, denn immer mehr Menschen setzen bei ihrer Hautpflege auf die Kraft der Natur. Rosenöl ist unter anderem in Cremes und feuchtigkeitsspendenden Lotionen zu finden. Duschgel, das mit Wirkstoffen der Rose angereichert wurde, verwandelt das heimische Badezimmer in eine aromatisch duftende Wellness Oase. Die Königin der Blumen berührt alle Sinne und sorgt dafür, dass wir uns in unserer Haut rundum wohlfühlen.

Ein schnelles Sommerrezept

Nächste Woche soll es ja wieder sehr warm werden. Wenn es heiß ist sollen ja viele Leute keinen direkten Appetit haben, ist bei mir auch so muss ich sagen. Darum habe ich heute mal wieder was für euch was nichts mit meinem üblichen Betätigungsfeld zu tun hat. Ich habe da nämlich ein „universelles Grundrezept“ das frisch, sehr wandelbar und immer wieder kreativ veränderbar ist. Und nachdem ich von Bekannten die diese Kreation bei mir schon mit gegessen haben immer wieder gefragt wurde „Wie machst du das? Was ist da drin?“ dachte ich mir ich schreib es in den Blog da kann jeder nachsehen.

Im Prinzip ist es ein „frei Schnauze Rezept“ etwas bei dem es keine direkten Mengenangaben im üblichen Sinn gibt sondern rein der Geschmack, Verwendungszweck, Ernährungsgewohnheiten, Gefühl (und die Kalorien) entscheiden.

Für das Basis Rezept nehme ich: 1 Päckchen „Feta“, 1 Becher Creme Fraiche. Den Käse gut klein krümeln bzw. mit einer Gabel zermanschen und mit dem Creme Fraiche verrühren. Mit Salz (vorsichtig da der Käse auch tw. sehr salzig sein kann), Pfeffer, Knoblauch, einer Prise Zucker (nach Geschmack) würzen……wenn man möchte kann man auch mit Paprika, Curry etc. variieren und experimentieren. Eigentlich ist der Grundstock schon fertig. Die Konsistenz ist perfekt für einen Brotaufstrich. Wäre allerdings ein bisschen langweilig.

Jetzt kommt die Abwandlung: Man nimmt anstelle der Creme Fraiche z.B. einen Becher Naturjoghurt oder Sauerrahm. So wird die Konsistenz etwas flüssiger. Damit wird es ein Dip der super zu Kartoffeln, Gemüse oder Fleisch passt. Und man wird es kaum glauben es ist super lecker, mit einer Prise Curry gewürzt wenn man Curry mag, zu Melone.

Oder man gibt frische Kräuter dazu und nimmt es als z. B. Grillsauce. Man kann auch Tomaten oder Paprika oder Gurken (auch Essiggürkchen) oder Zwiebeln ganz fein hacken und darunter mischen. Selbstverständlich alles einzeln machbar aber auch zusammen köstlich. Es ist auch möglich die Basis noch zu verdünnen (mit etwas Milch, Buttermilch oder Wasser) und sie als Salatsoße zu nehmen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Die Basis ist entscheidend. Und natürlich auch wofür man es nehmen möchte.

Einen Tipp habe ich noch wenn ihr Salatgurken nehmt salzt sie nach dem Schneiden oder raspeln gut durch und drückt das Gurkenwasser aus. Damit wird der Brotaufstrich/Dip/Dressing nicht im Nachgang verwässert. Übrigens passen auch gegrillte Melanzani (Auberginen) sowie Zucchini oder gebackene Kartoffeln perfekt zum Grundrezept. Mein Favorit ist es die Basis mit Zwiebel und ein paar Tropfen Kürbiskernöl zu verfeinern. Auch eine Avocado (zerdrückt) unter die Grundmasse gerührt ist ganz was feines. Da sollte allerdings etwas nachgewürzt werden. Als Brotaufstrich mit frischem Ciabatta, Baguette, Roggenbrot oder einfach eine bzw. mehrere Scheiben Toastbrot schmeckt es echt gut und liegt nicht schwer im Magen.

Das Basis Rezept hält sich im Kühlschrank gut verschlossen ungefähr 5 Tage. Das Tolle an dem Rezept finde ich ja das es schnell gemacht ist, schön frisch schmeckt und wirklich zu fast allem passt und auch mit fast allem kombinierbar und extrem variierbar ist. Man kann sehr viel in/mit der Basis verwenden. Ich liebe es ja in der Küche zu experimentieren. Zum Glück sind die meisten Resultate davon essbar. Gewöhnungsbedürftig aber essbar. 

In diesem Sinne wünsche ich euch guten Appetit und viel Freude beim ausprobieren bzw. experimentieren.

LG Sabina