Ein schnelles Sommerrezept

Nächste Woche soll es ja wieder sehr warm werden. Wenn es heiß ist sollen ja viele Leute keinen direkten Appetit haben, ist bei mir auch so muss ich sagen. Darum habe ich heute mal wieder was für euch was nichts mit meinem üblichen Betätigungsfeld zu tun hat. Ich habe da nämlich ein „universelles Grundrezept“ das frisch, sehr wandelbar und immer wieder kreativ veränderbar ist. Und nachdem ich von Bekannten die diese Kreation bei mir schon mit gegessen haben immer wieder gefragt wurde „Wie machst du das? Was ist da drin?“ dachte ich mir ich schreib es in den Blog da kann jeder nachsehen.

Im Prinzip ist es ein „frei Schnauze Rezept“ etwas bei dem es keine direkten Mengenangaben im üblichen Sinn gibt sondern rein der Geschmack, Verwendungszweck, Ernährungsgewohnheiten, Gefühl (und die Kalorien) entscheiden.

Für das Basis Rezept nehme ich: 1 Päckchen „Feta“, 1 Becher Creme Fraiche. Den Käse gut klein krümeln bzw. mit einer Gabel zermanschen und mit dem Creme Fraiche verrühren. Mit Salz (vorsichtig da der Käse auch tw. sehr salzig sein kann), Pfeffer, Knoblauch, einer Prise Zucker (nach Geschmack) würzen……wenn man möchte kann man auch mit Paprika, Curry etc. variieren und experimentieren. Eigentlich ist der Grundstock schon fertig. Die Konsistenz ist perfekt für einen Brotaufstrich. Wäre allerdings ein bisschen langweilig.

Jetzt kommt die Abwandlung: Man nimmt anstelle der Creme Fraiche z.B. einen Becher Naturjoghurt oder Sauerrahm. So wird die Konsistenz etwas flüssiger. Damit wird es ein Dip der super zu Kartoffeln, Gemüse oder Fleisch passt. Und man wird es kaum glauben es ist super lecker, mit einer Prise Curry gewürzt wenn man Curry mag, zu Melone.

Oder man gibt frische Kräuter dazu und nimmt es als z. B. Grillsauce. Man kann auch Tomaten oder Paprika oder Gurken (auch Essiggürkchen) oder Zwiebeln ganz fein hacken und darunter mischen. Selbstverständlich alles einzeln machbar aber auch zusammen köstlich. Es ist auch möglich die Basis noch zu verdünnen (mit etwas Milch, Buttermilch oder Wasser) und sie als Salatsoße zu nehmen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Die Basis ist entscheidend. Und natürlich auch wofür man es nehmen möchte.

Einen Tipp habe ich noch wenn ihr Salatgurken nehmt salzt sie nach dem Schneiden oder raspeln gut durch und drückt das Gurkenwasser aus. Damit wird der Brotaufstrich/Dip/Dressing nicht im Nachgang verwässert. Übrigens passen auch gegrillte Melanzani (Auberginen) sowie Zucchini oder gebackene Kartoffeln perfekt zum Grundrezept. Mein Favorit ist es die Basis mit Zwiebel und ein paar Tropfen Kürbiskernöl zu verfeinern. Auch eine Avocado (zerdrückt) unter die Grundmasse gerührt ist ganz was feines. Da sollte allerdings etwas nachgewürzt werden. Als Brotaufstrich mit frischem Ciabatta, Baguette, Roggenbrot oder einfach eine bzw. mehrere Scheiben Toastbrot schmeckt es echt gut und liegt nicht schwer im Magen.

Das Basis Rezept hält sich im Kühlschrank gut verschlossen ungefähr 5 Tage. Das Tolle an dem Rezept finde ich ja das es schnell gemacht ist, schön frisch schmeckt und wirklich zu fast allem passt und auch mit fast allem kombinierbar und extrem variierbar ist. Man kann sehr viel in/mit der Basis verwenden. Ich liebe es ja in der Küche zu experimentieren. Zum Glück sind die meisten Resultate davon essbar. Gewöhnungsbedürftig aber essbar. 

In diesem Sinne wünsche ich euch guten Appetit und viel Freude beim ausprobieren bzw. experimentieren.

LG Sabina

Teebaumöl die 2te

Leider wurde ich in der letzten Zeit immer öfter von Kunden darauf aufmerksam gemacht das sie „Teebaumöl“ erworben haben das seltsam riecht, klebt oder die Schleimhäute übermäßig reizt, etc. Aber es auch sehr günstig war.

Und da das reine australische Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) eines der besonders wirksamen Mittel ist, welches uns die Natur bietet wollte ich die wichtigsten Fakten nochmal nennen. Der Teebaum ist in Australien beheimatet. Sein lateinischer Name ist Melaleuca alternifolia. Der Teebaum hat kleine, schmale, nadelartige Blätter und cremefarbene Blüten. Bei dem Öl aus den Blättern des Melaleuca alternifolia handelt es sich um eine klare, hellgelbe bis goldenfärbige Flüssigkeit mit einem sehr typischen, intensiven Geruch. Das wertvolle ätherische Öl wird von den Ureinwohnern Australiens schon seit Jahrhunderten erfolgreich verwendet.

Vorsicht ist geboten vor Verschnittware oder vor „Teebaumölen“, welche aus dem neuseeländischen Titree (ein Leptospermumbaum) gewonnen werden. Diese Öle sind in Farbe und Wirkung mit dem Öl vom Melaleuca alternifolia überhaupt nicht vergleichbar. Und sollten normalerweise auch auf der Flasche bzw. Dose oder derartigem deklariert sein. Auch wenn das echte Teebaumöl als Alkoholauszug gewonnen wurde ist es vermerkt. Anscheinend sind auch diese Produkte wieder auf dem Vormarsch sehr zu meinem Leidwesen.

Für das echte Teebaumöl gibt es hingegen mannigfaltige Anwendungsmöglichkeiten welche auch wissenschaftlich überprüft sind.

Hier findet ihr noch mehr Rezepte und Info mit Teebaumöl: Das gute Teebaumöl

Oder wenn ihr gleich im Shop schauen wollt: Teebaumöl im Shop

Ich verabschiede mich für heute mit der großen Bitte an euch alle. Egal wo und von wem ihr eure Produkte bekommt lest euch bitte vor der Verwendung bzw. Kauf durch was ihr da wirklich angeschafft habt.

Liebe Grüße aus dem schönen Kärnten