Geliebte Erdbeerzeit

Direkt um unser Haus und vor allem am Bachlauf wachsen wunderbare, zuckersüße, herrlich, aromatische Wilderdbeeren. Da habe ich sehr viel Glück gehabt denn im Gegensatz zu den Gartenerdbeeren kann ich die kleinen knallroten Walderdbeeren in rauhen Mengen naschen. Ja leider gehöre ich zu den Unglücklichen die Erdbeeren lieben und sich am liebsten nur davon ernähren würden (in der Saison), aber sehr aufpassen müssen welche Sorte und wie viele man davon isst. Es ist halt ein Kreuz mit Allergien. Aber Schluss mit dem Gejammer.

Erdbeeren gehören ja schon seit der Steinzeit zu unserem Speiseplan dazu. Das sie sehr Kalorienarm sind (ca. 80 kcal auf 250 g) ist, glaube ich, allgemein bekannt. Auch das die Erdbeeren gesundheitsfördernd sind.                                                                                   Warum ist das so?  Das liegt an den besonderen Inhaltsstoffen dieser Früchte. Sie enthalten Vitamine und Mineralstoffe in relativ hohen Anteilen. In Erdbeeren steckt Vitamin C, Vitamin E und die Vitamine B6, B1, B2 sowie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Folsäure, Niacin, sekundäre Pflanzenstoffe und Salicylsäure. Ganz schön viel für so kleine Früchtchen. Auch ein bisschen Fett, Proteine, Kohlehydrate, Fructose und Ballaststoffe. Ich möchte jetzt nicht langweilen indem ich die Wirkungsweisen dieser ganzen „Gesundheitsstoffe“ erkläre.

Genauso wie euch erspare das 1567832….. Erdbeermarmeladen oder Kuchen – Rezept hier zu schreiben. Wenn ihr da was braucht gibt es super Rezeptblogs. Nur ein paar Kleinigkeiten am Rande: Erdbeeren harmonieren wunderbar mit Balsamicoessig, schwarzem Pfeffer, Schinken, Rum und Orangenlikör. Hier gilt allerdings auch probiert aus was euch schmeckt.

Was die Erdbeeren noch so besonders macht und worauf meine Oma immer geschwört hat ist ihr natürlicher Bleicheffekt bei unseren Zähnen. Versucht es einfach mal. Man matscht einfach eine oder zwei Früchte und trägt sie dann mit leicht kreisenden Bewegungen vorsichtig auf die Zähne auf. Wartet ein paar Minuten und dann kann man das Erdbeermus mit der Zunge abschlecken und / oder mit Wasser nachspülen. Das ist ein lecker schmeckendes Bleaching ohne Chemie. Erdbeeren beugen auch Problemen mit dem Zahnfleisch vor. Wenn ihr gereiztes Zahnfleisch habt oder Zahnfleischentzündung spült den Mund mit Erdbeersaft bzw. macht ein Erdbeerpüree, nehmt es löffelweise in den Mund und speichelt es gut ein.

Aber auch für die Haut ist es ein Pusher. Wenn die Gesichtshaut mal müde aussieht eine Erdbeere auseinander schneiden und mit der Schnittfläche über das Gesicht streichen. Ein bis Zwei Minuten warten dann kalt abspülen und man schaut erfrischt aus wie nach ausreichend Schlaf. Falls mal mehr Zeit übrig ist gibt es auch noch eine tolle Maske fürs Gesicht und das Dekolltee. Einfach ein Eigelb mit einer großen Frucht zusammen pürieren, ein kleines bisschen (Löffelspitze) Honig, falls vorhanden, dazu dann 15 Minuten einwirken lassen. Mit lauwarmen Wasser abspülen und das Wohlgefühl, welches man auch sieht, genießen.

So und jetzt mach ich mir ein leckeres gesundes Müsli mit ganz vielen Walderdbeeren die mir mein Mann gestern am Bachlauf gepflückt hat. Habe vorhin nämlich gesehen das schon wieder welche reif sind.

Liebe Grüße

P.S.: Falls ihr noch ein paar Rezepte oder sonstige Tipps habt immer her damit.

5 Tipps für effektives Training

In einem früheren Artikel wurde von mir über Aufwärmübungen vor dem Winter – Sport berichtet. Nun wurde der nachfolgende Artikel von einem Gastautor geschrieben. Dieser Beitrag geht ein bisschen tiefer in die Praxis, und zwar 5 Tipps um das regelmäßige Training effektiver zu gestalten!

 

  • 1. Zu zweit ist das Leben schöner 

Alleine ist Sport nur halb so lustig. Suchen Sie sich einen Trainingspartner, mit dem Sie ihre Übungen absolvieren. Dies spornt zum Einen an wirklich zum Training zu gehen, da jemand auf einen wartet und zum Anderen kann man sich gegenseitig prima motivieren!

  • 2. Nicht immer das Gleiche machen

Ob beim Fitness oder beim Joggen. Variieren Sie die Übungen! Nehmen Sie mal andere Geräte, oder laufen Sie andere Strecken. Vor allem beim Fitness ist es ratsam, auch andere Geräte zu nutzen, damit die Muskeln unterschiedlich beansprucht werden!

  • 3. Pausen sind wichtig

Regelmäßiges Training in allen ehren, aber gönnen Sie ihrem Körper und ihren Muskeln auch Pausen!! Übertraining schadet letztendlich ihrem Körper mehr, als es gut tut, beispielsweise durch Zerrungen oder Muskelkater. 3 bis 4 Tage Training in der Woche reicht vollkommen, die restlichen Tage sind Ruhetage.

  • 4. Übungen richtig ausführen

Egal ob beim Kraftsport oder beim Joggen, es ist von äußerster Wichtigkeit, dass Übungen langsam & präzise ausgeführt werden. Dies dauert zwar ein Tick länger, ist aber wesentlich effektiver, als wenn man die Aufgaben halbherzig durchführt.

  • 5. Ziele setzen

Sie wollen zunehmen oder abnehmen oder ihre Ausdauer stärken? Dann setzen Sie sich feste Ziele, die Sie erreichen wollen. Noch besser funktioniert das Ganze, wenn Sie sich zusätzlich kleine Etappenziele setzen und zum Training Trainingspläne verwenden. Mit diesem haben Sie ihr Training fest im Griff!

Sie wünschen weitere Tipps & Tricks rund um effektives Training? Weiterlesen…