Die Rose in der Kosmetik

Die Schwerpunkte der Rose in der Kosmetik

Sie ist nicht nur die anmutige Königin der Blumen, sondern auch ein Synonym für die Liebe. Darüber hinaus wird die Rose bereits seit der Antike als Heilpflanze geschätzt. Kosmetika mit Rosenessenzen zeichnen sich durch ihre pflegenden, hautberuhigenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften aus. Selbst in der Aromatherapie genießen Rosen ein hohes Ansehen. Ätherische Öle der Rose haben einen positiven Einfluss auf das menschliche Gemüt. Sie wirken stimmungsaufhellend und harmonisierend.

Herkunft und Verbreitung der Königin der Blumen
Wildrosen sind sommergrüne Sträucher, die ihren Ursprung in China haben. Die echte Rose Rosa Damaszener, eine betörend duftende Zuchtform, stammt hingegen aus dem persischen Raum. Mittlerweile werden Rosen und Rosenhybriden beinahe auf der ganzen Welt kultiviert. Die bekanntesten Rosenanbaugebiete liegen in Asien, Europa sowie im Nahen Osten.

Die kosmetische Bedeutung von Rosa Damaszener und Wildrose
Wildrosenöl ist reich an Vitaminen und Linolsäure. Es unterstützt die Hautregeneration und verleiht trockenen Körperpartien spürbare Geschmeidigkeit. Ätherische Öle, die aus Wildrosen gewonnen werden, besitzen entzündungshemmende sowie antiseptische Eigenschaften. Sie eignen sich zur Aknebehandlung und Narbenpflege. Die echte Rose Rosa Damaszener ist in erster Linie für ihren intensiven Duft bekannt. Deshalb wird sie zur Gewinnung von Rosenöl absolue und Rosenwasser herangezogen.

Naturreine Rosenessenzen und ihre Herstellung
Rosenöl ist ein wertvolles Geschenk der Natur, das mittels Destillation aus den Blüten der Pflanze extrahiert wird. Im Zuge der Rosenöldestillation bildet sich Wasserdampf. Dieser wird gesammelt und anschließend zu Rosenwasser verarbeitet. Das Öl der Rose versorgt trockene Haut mit pflegenden Fetten sowie konzentrierter Feuchtigkeit. Rosenwasser ist hingegen ein wahres Beauty-Allroundtalent, das erfrischt und vitalisiert, ohne den Säureschutzmantel der Haut anzugreifen.

Die pflegenden Stoffe der Rose
Rosen enthalten pflegende Essenzen, die sich als Wohltat für Haut und Haare erweisen. Vier Wirkstoffe werden besonders häufig zur Herstellung von Kosmetika eingesetzt:

1. Rosenwachs
Rosenwachs beruhigt irritierte Haut. Es pflegt reichhaltig und schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Dieses Wachs verleiht Geschmeidigkeit, indem es raue Hautpartien revitalisiert.

2. Vitamin-A-Säure
Vitamin-A-Säure, auch Tretinoin genannt, wird aus den Blüten der Rose gewonnen. Dieser natürliche Anti-Aging-Wirkstoff stimuliert die Kollagen- und Elastinbildung der Haut. Vitamin-A-Säure kann auch zur Aknebehandlung eingesetzt werden.

3. Lipide
Die pflanzlichen Lipide der Rose schließen Lücken in der Hautbarriere und verhindern unerwünschten Feuchtigkeitsverlust.

4. Linolsäure
Linolsäure gehört zur Familie der Omega-6-Fettsäuren. Sie stärkt die Hautbarriere und sorgt für attraktiv glänzende Haare. Darüber hinaus besitzt sie entzündungshemmende Eigenschaften. Wer Hautunreinheiten auf natürliche Weise bekämpfen möchte, trifft mit Linolsäure die richtige Wahl.

Kosmetika mit duftenden Rosen-Essenzen
Rosen sind nicht nur bezaubernde Zierpflanzen, sondern auch eine Bereicherung für die Naturkosmetikmanufakturen und Beautyindustrie. Kosmetikprodukte mit Rosenessenzen erfreuen sich steigender Beliebtheit, denn immer mehr Menschen setzen bei ihrer Hautpflege auf die Kraft der Natur. Rosenöl ist unter anderem in Cremes und feuchtigkeitsspendenden Lotionen zu finden. Duschgel, das mit Wirkstoffen der Rose angereichert wurde, verwandelt das heimische Badezimmer in eine aromatisch duftende Wellness Oase. Die Königin der Blumen berührt alle Sinne und sorgt dafür, dass wir uns in unserer Haut rundum wohlfühlen.

Der Frühling kommt! Schaut auf eure Füsse.

Hurra, jetzt fängt wieder die Zeit der offenen leichten Schuhe an oder noch schöner Barfuß gehen!

Mal ehrlich wer von uns „schludert“ nicht über den Winter etwas mit der Fußpflege. Ist ja auch nicht schlimm da kann ja keiner gucken. Unter dicken Socken und Stiefeln werden die armen Patscherle versteckt und vernachlässigt. Aber spätestens jetzt sollten die Füße für die warmen Temperaturen fit gemacht werden.

Für das normale Pflegeprogramm sollten 4 Grundschritte eingeplant sein oder man gönnt sich ein hausgemachtes Wohlfühlprogramm:

  • Ein schönes Fußbad, nach Lust und Laune mit Peeling gehört dann schon fast zum Wohlfühlmodus
  • Hornhaut und Druckstellen vorsichtig entfernen
  • Die Nägel schneiden und in Form feilen
  • und natürlich eine gute Nachpflege in Form eines Balsams oder einer Creme

Das Fußbad  in lauwarmen Wasser sollte ca. 10 – 15 Minuten dauern, danach müssen die Füße sehr gründlich abgetrocknet werden. Mein Favorit als Zusatz für ein schönes, pflegendes Fußbad ist (Meer-) Salz, Olivenöl und Teebaumöl. Die 3 Zutaten gemischt ergeben auch ein tolles schnelles Peeling, das natürlich gut abgewaschen werden soll. Ist aber nicht nur für die Füße verwendbar sondern für den ganzen Körper z.B. unter der Dusche. Salz und Olivenöl sollte man immer im Hause haben da die Einsatzmöglichkeiten fast unbegrenzt sind.

Wenn das Fußbad erfrischen und Müdigkeit bzw. Erschöpfung mildern soll kann man Rosmarin (belebend) oder Minze (kühlend) dazu geben. Entweder direkt als getrocknetes Kraut (dann ist es leider nicht so intensiv) im Glücksfall natürlich frisch, Öl (wenn man es zuhause hat) oder als starken Tee (mindestens 30 Minuten ziehen lassen) aufgebrüht. Zudem ist das Badewasser dann etwas kühler anzusetzen oder man spült die Füße sehr kalt ab.

Zur Hornhautentfernung gibt es ja auch sehr viele Möglichkeiten. Entweder mit Bimsstein, Raspel, Feile, Skalpell oder flüssigen Löser. Ich bevorzuge die Flüssigkeit. Damit gibt es keine Verletzungsgefahr, was mir sehr wichtig ist, und die Hornhaut wird nicht animiert sich zu vermehren. Das fällt mir nach Gesprächen mit Bekannten bzw. Freunden immer wieder auf das sehr viele die mit Raspel, Skalpell oder Feile arbeiten jammern das die Hornhaut so schnell wiederkommt. Übrigens kann man den flüssigen Hornhautlöser auch an den Händen, Knien oder Ellenbogen, also überall wo sich Verhornungen bilden, anwenden.

So jetzt wenden wir uns den Fußnägeln zu. Wichtig ist die Fußnägel gerade zu schneiden am Einfachsten mit einer speziellen Nagel-Zange. Nach dem Kürzen die Nägel vorsichtig feilen und die Nagelhaut zurückschieben. Nicht vergessen das Nachreinigen der Nägel sonst können die Fußnägel zu drücken (und schmerzen) anfangen. Und über ein paar Tropfen Oliven- oder Nagelöl die gut einmassiert werden freuen sich die Zehennägel auch.

Nun zum letzten Schritt die Nachpflege. Die Variablen sind immens. Es gibt Salben, Lotionen, Cremes, Balsam, Spray, Öle. Fertig gekauft oder selber gemacht. Desodorierend, wärmend, feuchtigkeitsbindend, kühlend, fettend, abschwellend usw. Meiner Erfahrung nach ist es als Abschluss bei dem Fuß-Wohlfühlprogramm sehr wichtig auf Feuchtigkeit, Fett und Hautpflege zu achten. Also gar nicht mal so viel. Sehr schön ist es wenn man sich die Füßchen ganz dick eincremen, extra toll ist es in Form einer Fuß-Massage, und in Socken verpacken kann. Mit dieser Methode kann man sich selber auch mal eine kleine Erholungsphase zwischendurch gönnen und da darf die Creme ruhig etwas nahrhafter sein. Allerdings wenn sich das zeitlich nicht ausgeht weil noch Spaziergang, Party, Arbeit, Disco, sonstwas geplant sind sollte man Wert auf schützende, pflegende und abschwellende Produkte legen.

Damit ihr diese Pflegetipps auch schnell zwischendurch anwenden könnt gibt es das Fusspflege-Set bestehend aus flüssigem Hornhautentferner und Hornhautbalsam und auch das Lindesa Test-Set, das ist eine super vielseitig einsetzbare nicht fettende Creme, im Frühlingsangebot. Unsere sonstigen Angebote findet ihr im Shop.