Teebaumöl die 2te

Leider wurde ich in der letzten Zeit immer öfter von Kunden darauf aufmerksam gemacht das sie „Teebaumöl“ erworben haben das seltsam riecht, klebt oder die Schleimhäute übermäßig reizt, etc. Aber es auch sehr günstig war.

Und da das reine australische Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) eines der besonders wirksamen Mittel ist, welches uns die Natur bietet wollte ich die wichtigsten Fakten nochmal nennen. Der Teebaum ist in Australien beheimatet. Sein lateinischer Name ist Melaleuca alternifolia. Der Teebaum hat kleine, schmale, nadelartige Blätter und cremefarbene Blüten. Bei dem Öl aus den Blättern des Melaleuca alternifolia handelt es sich um eine klare, hellgelbe bis goldenfärbige Flüssigkeit mit einem sehr typischen, intensiven Geruch. Das wertvolle ätherische Öl wird von den Ureinwohnern Australiens schon seit Jahrhunderten erfolgreich verwendet.

Vorsicht ist geboten vor Verschnittware oder vor „Teebaumölen“, welche aus dem neuseeländischen Titree (ein Leptospermumbaum) gewonnen werden. Diese Öle sind in Farbe und Wirkung mit dem Öl vom Melaleuca alternifolia überhaupt nicht vergleichbar. Und sollten normalerweise auch auf der Flasche bzw. Dose oder derartigem deklariert sein. Auch wenn das echte Teebaumöl als Alkoholauszug gewonnen wurde ist es vermerkt. Anscheinend sind auch diese Produkte wieder auf dem Vormarsch sehr zu meinem Leidwesen.

Für das echte Teebaumöl gibt es hingegen mannigfaltige Anwendungsmöglichkeiten welche auch wissenschaftlich überprüft sind.

Hier findet ihr noch mehr Rezepte und Info mit Teebaumöl: Das gute Teebaumöl

Oder wenn ihr gleich im Shop schauen wollt: Teebaumöl im Shop

Ich verabschiede mich für heute mit der großen Bitte an euch alle. Egal wo und von wem ihr eure Produkte bekommt lest euch bitte vor der Verwendung bzw. Kauf durch was ihr da wirklich angeschafft habt.

Liebe Grüße aus dem schönen Kärnten

Mein Rezept gegen Cellulite (Orangenhaut)

Hallo, habe heute ein super Rezept  für alle von Cellulite, also Orangenhaut, geplagten Frauen. Okay ursprünglich ist es ja von meiner Oma aber total klasse. Mal abgesehen davon das es auch tolle unterstützende Gymnastikübungen gegen Cellulite gibt, aber für die anstrengenden Dinge sind heute mal andere zuständig. Aber dieses etwas aktualisierte Oma-Rezept das ich euch heute verraten möchte ist noch dazu auch sehr günstig. Ich war eigentlich der Meinung das es allgemein bekannt ist, aber bei meiner heutigen Unterhaltung mit meinen Freundinnen wurde ich eines besseren belehrt. Nehmt ganz einfach Kaffee als Basis! Fein gemahlenen Kaffee mit Wasser zu einem festen Brei rühren (oder Kaffeefilter ausleeren bzw. -Pads), kurz aufkochen und 3 – 5 Minuten ziehen lassen, leicht abkühlen, 1-2 EL Olivenöl dazumischen und so warm wie es für die Haut angenehm ist (das ist ja von Frau zu Frau und von Hautpartie zu Hautpartie verschieden) auftragen. Dann mit Frischhaltefolie umwickeln und mindestens eine halbe Stunde wirken lassen. Danach einfach mit lauwarmen Wasser abspülen. So das ist dann das Grundrezept welches man sofort verwenden kann. Allerdings kann man es natürlich, je nach Hauttyp, noch etwas verfeinern. Bei empfindlicher bzw. sensitiver Haut ist es hilfreich ab und zu etwas Honig dazu zugeben damit die Haut mehr Nährstoffe zugeführt bekommt und nebenbei entschlackt Honig auch noch extra. Bei trockener Haut ein bisschen reines Aloe Vera Gel (natürlicher Feuchtigkeitsspender) dazumischen und weniger Wasser verwenden. Bei zu Unreinheiten neigender Haut kann man z. B. mit Teebaumöl arbeiten. Die fertige Mischung solltet ihr am Anfang so oft wie möglich verwenden, allerdings nicht weniger als 3 mal in der Woche sonst hat es keinen Sinn. Und nicht die Geduld verlieren. Manche Damen die das Rezept schon versucht haben merkten schon nach 14 Tagen eine erhebliche Besserung, andere erst nach 6 Wochen! Hängt aber, glaube ich auch mit dem Alter zusammen. Ach ja, hätte ich fast vergessen: Ihr bekommt auch eine super weiche Haut damit, ist nämlich auch ein tolles Peeling und durch die Beigabe von Olivenöl auch sehr pflegend! Ich mache solche „Kuren“ immer gerne in der Winterzeit da hat man Zeit und Muße sich öfter mal einen Beautytag zu gönnen. Demnächst werde ich euch auch mein Oma-Rezept für eine Entschlackungskur hier im Blog verraten. Die mache ich immer wenn ich merke das meine Knöchel dicker werden.
So nun wünsche ich viel Spass beim ausprobieren.
Ihr könnt mir eure Erfolge ruhig mitteilen, freue mich über jede Resonanz.