Der Frühling kommt! Schaut auf eure Füsse.

Hurra, jetzt fängt wieder die Zeit der offenen leichten Schuhe an oder noch schöner Barfuß gehen!

Mal ehrlich wer von uns „schludert“ nicht über den Winter etwas mit der Fußpflege. Ist ja auch nicht schlimm da kann ja keiner gucken. Unter dicken Socken und Stiefeln werden die armen Patscherle versteckt und vernachlässigt. Aber spätestens jetzt sollten die Füße für die warmen Temperaturen fit gemacht werden.

Für das normale Pflegeprogramm sollten 4 Grundschritte eingeplant sein oder man gönnt sich ein hausgemachtes Wohlfühlprogramm:

  • Ein schönes Fußbad, nach Lust und Laune mit Peeling gehört dann schon fast zum Wohlfühlmodus
  • Hornhaut und Druckstellen vorsichtig entfernen
  • Die Nägel schneiden und in Form feilen
  • und natürlich eine gute Nachpflege in Form eines Balsams oder einer Creme

Das Fußbad  in lauwarmen Wasser sollte ca. 10 – 15 Minuten dauern, danach müssen die Füße sehr gründlich abgetrocknet werden. Mein Favorit als Zusatz für ein schönes, pflegendes Fußbad ist (Meer-) Salz, Olivenöl und Teebaumöl. Die 3 Zutaten gemischt ergeben auch ein tolles schnelles Peeling, das natürlich gut abgewaschen werden soll. Ist aber nicht nur für die Füße verwendbar sondern für den ganzen Körper z.B. unter der Dusche. Salz und Olivenöl sollte man immer im Hause haben da die Einsatzmöglichkeiten fast unbegrenzt sind.

Wenn das Fußbad erfrischen und Müdigkeit bzw. Erschöpfung mildern soll kann man Rosmarin (belebend) oder Minze (kühlend) dazu geben. Entweder direkt als getrocknetes Kraut (dann ist es leider nicht so intensiv) im Glücksfall natürlich frisch, Öl (wenn man es zuhause hat) oder als starken Tee (mindestens 30 Minuten ziehen lassen) aufgebrüht. Zudem ist das Badewasser dann etwas kühler anzusetzen oder man spült die Füße sehr kalt ab.

Zur Hornhautentfernung gibt es ja auch sehr viele Möglichkeiten. Entweder mit Bimsstein, Raspel, Feile, Skalpell oder flüssigen Löser. Ich bevorzuge die Flüssigkeit. Damit gibt es keine Verletzungsgefahr, was mir sehr wichtig ist, und die Hornhaut wird nicht animiert sich zu vermehren. Das fällt mir nach Gesprächen mit Bekannten bzw. Freunden immer wieder auf das sehr viele die mit Raspel, Skalpell oder Feile arbeiten jammern das die Hornhaut so schnell wiederkommt. Übrigens kann man den flüssigen Hornhautlöser auch an den Händen, Knien oder Ellenbogen, also überall wo sich Verhornungen bilden, anwenden.

So jetzt wenden wir uns den Fußnägeln zu. Wichtig ist die Fußnägel gerade zu schneiden am Einfachsten mit einer speziellen Nagel-Zange. Nach dem Kürzen die Nägel vorsichtig feilen und die Nagelhaut zurückschieben. Nicht vergessen das Nachreinigen der Nägel sonst können die Fußnägel zu drücken (und schmerzen) anfangen. Und über ein paar Tropfen Oliven- oder Nagelöl die gut einmassiert werden freuen sich die Zehennägel auch.

Nun zum letzten Schritt die Nachpflege. Die Variablen sind immens. Es gibt Salben, Lotionen, Cremes, Balsam, Spray, Öle. Fertig gekauft oder selber gemacht. Desodorierend, wärmend, feuchtigkeitsbindend, kühlend, fettend, abschwellend usw. Meiner Erfahrung nach ist es als Abschluss bei dem Fuß-Wohlfühlprogramm sehr wichtig auf Feuchtigkeit, Fett und Hautpflege zu achten. Also gar nicht mal so viel. Sehr schön ist es wenn man sich die Füßchen ganz dick eincremen, extra toll ist es in Form einer Fuß-Massage, und in Socken verpacken kann. Mit dieser Methode kann man sich selber auch mal eine kleine Erholungsphase zwischendurch gönnen und da darf die Creme ruhig etwas nahrhafter sein. Allerdings wenn sich das zeitlich nicht ausgeht weil noch Spaziergang, Party, Arbeit, Disco, sonstwas geplant sind sollte man Wert auf schützende, pflegende und abschwellende Produkte legen.

Damit ihr diese Pflegetipps auch schnell zwischendurch anwenden könnt gibt es das Fusspflege-Set bestehend aus flüssigem Hornhautentferner und Hornhautbalsam und auch das Lindesa Test-Set, das ist eine super vielseitig einsetzbare nicht fettende Creme, im Frühlingsangebot. Unsere sonstigen Angebote findet ihr im Shop.

Mein Rezept gegen Cellulite (Orangenhaut)

Hallo, habe heute ein super Rezept  für alle von Cellulite, also Orangenhaut, geplagten Frauen. Okay ursprünglich ist es ja von meiner Oma aber total klasse. Mal abgesehen davon das es auch tolle unterstützende Gymnastikübungen gegen Cellulite gibt, aber für die anstrengenden Dinge sind heute mal andere zuständig. Aber dieses etwas aktualisierte Oma-Rezept das ich euch heute verraten möchte ist noch dazu auch sehr günstig. Ich war eigentlich der Meinung das es allgemein bekannt ist, aber bei meiner heutigen Unterhaltung mit meinen Freundinnen wurde ich eines besseren belehrt. Nehmt ganz einfach Kaffee als Basis! Fein gemahlenen Kaffee mit Wasser zu einem festen Brei rühren (oder Kaffeefilter ausleeren bzw. -Pads), kurz aufkochen und 3 – 5 Minuten ziehen lassen, leicht abkühlen, 1-2 EL Olivenöl dazumischen und so warm wie es für die Haut angenehm ist (das ist ja von Frau zu Frau und von Hautpartie zu Hautpartie verschieden) auftragen. Dann mit Frischhaltefolie umwickeln und mindestens eine halbe Stunde wirken lassen. Danach einfach mit lauwarmen Wasser abspülen. So das ist dann das Grundrezept welches man sofort verwenden kann. Allerdings kann man es natürlich, je nach Hauttyp, noch etwas verfeinern. Bei empfindlicher bzw. sensitiver Haut ist es hilfreich ab und zu etwas Honig dazu zugeben damit die Haut mehr Nährstoffe zugeführt bekommt und nebenbei entschlackt Honig auch noch extra. Bei trockener Haut ein bisschen reines Aloe Vera Gel (natürlicher Feuchtigkeitsspender) dazumischen und weniger Wasser verwenden. Bei zu Unreinheiten neigender Haut kann man z. B. mit Teebaumöl arbeiten. Die fertige Mischung solltet ihr am Anfang so oft wie möglich verwenden, allerdings nicht weniger als 3 mal in der Woche sonst hat es keinen Sinn. Und nicht die Geduld verlieren. Manche Damen die das Rezept schon versucht haben merkten schon nach 14 Tagen eine erhebliche Besserung, andere erst nach 6 Wochen! Hängt aber, glaube ich auch mit dem Alter zusammen. Ach ja, hätte ich fast vergessen: Ihr bekommt auch eine super weiche Haut damit, ist nämlich auch ein tolles Peeling und durch die Beigabe von Olivenöl auch sehr pflegend! Ich mache solche „Kuren“ immer gerne in der Winterzeit da hat man Zeit und Muße sich öfter mal einen Beautytag zu gönnen. Demnächst werde ich euch auch mein Oma-Rezept für eine Entschlackungskur hier im Blog verraten. Die mache ich immer wenn ich merke das meine Knöchel dicker werden.
So nun wünsche ich viel Spass beim ausprobieren.
Ihr könnt mir eure Erfolge ruhig mitteilen, freue mich über jede Resonanz.